Blood Sweat & Tears

Info Blood Sweat & Tears

(mit Larry Dorr)

 

Die legendäre Jazzrock-Formation ist nach über 50 Jahren erfolgreicher Bandgeschichte im Rahmen der World Tour in 2017 in Europa wieder live zu erleben !

Für eine einzigartige Mixtur aus Blues, Rock und Jazz steht Blood, Sweat & Tears. Markenzeichen: druckvolle Bläsersätze, pulsierender rhythmischer Groove, expressive Vocals sowie zahlreiche bis heute noch bekannte Top-Hits. 50 Jahre nach ihrer Gründung feiert die legendäre Formation ein fulminantes Comeback. Mit dabei sind neue Werke und natürlich auch legendäre Mega-Hits, darunter „You’ve Made Me So Very Happy“, „Spinning Wheel“, „And When I Die“, „Mama Told Me“, „Black & White“, „Eli´s Coming“ & „An Old Fashioned Love Song“ u.v.a.

„Die Beatles haben den Rock in die Musik gebracht. Blood, Sweat & Tears haben die Musik in den Rock gebracht.“ – Leonard Feather

Blood, Sweat & Tears ist eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 in New York gegründet wurde. Der Name der Band geht zurück auf ein Zitat aus der Antrittsrede von Winston Churchill als Premierminister am Anfang des 2. Weltkrieges zurück.

Die Gruppe, die zunächst von Al Kooper geleitet wurde, hatte 1967 ihren ersten Auftritt im New Yorker Cafe Au Go Go als Vorgruppe von Moby Grape. Das Publikum war begeistert von der neuartigen Verschmelzung von Jazz-, Blues- und Rockmusik. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Al Kooper (Keyboards, Gesang), Jim Fielder (Gitarre, Bass), Steve Katz (Gitarre) und Bobby Colomby (Schlagzeug) sowie der Bläsersektion Fred Lipsius, Randy Brecker, Jerry Weiss und Dick Halligan.

Das erste Album Child is Father to the Man (1968) wurde hoch gelobt, verkaufte sich jedoch nur schleppend. Nach personellen Differenzen verließen zunächst Kooper, dann auch Brecker und Weiss die Band. Colomby und Katz rekrutierten den Kanadier David Clayton-Thomas als Sänger.

Das zweite Album Blood, Sweat & Tears (1969) wurde mit 3,8 Millionen verkauften Exemplaren auch ein kommerzieller Erfolg und gewann 1970 einen Grammy als Album des Jahres. Die Bläserarrangements und Bearbeitungen von Themen klassischer Komponisten (wie Erik Satie) setzten Maßstäbe für andere Gruppen des Jazz- und Brassrock.

Eine vom US-Außenministerium geförderte Tour durch Osteuropa brachte die Band beim Hippie- und Rockpublikum in Misskredit. Das nach dieser Tour veröffentlichte Album Blood, Sweat & Tears 3 (1970) konnte nicht an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen, erreichte aber dennoch in den USA Platz 1. Ein Auftritt in Caesars Palace in Las Vegas trug nicht zur Verbesserung des Images der Band bei. Das vierte Album Blood, Sweat & Tears 4 (1971) konnte kommerziell nicht an die beiden Vorgänger heranreichen. Sänger David Clayton-Thomas verließ die Band und wurde durch Jerry Fisher ersetzt.

Es gab danach etliche Umbesetzungen, doch der gewünschte Erfolg blieb trotz erfahrener Musiker aus. Schließlich kehrte nach einigen weiteren Alben – Greatest Hits (1972), New Blood (1972), No Sweat (1973) und Mirror Image (1974) – der als Solist glücklos gebliebene Sänger David Clayton-Thomas zurück. Ein kommerzielles Comeback hielt jedoch nicht lange an. Nach den Platten New City (1975), In Concert (1976) und More than ever (1976) kündigte die Plattenfirma den Vertrag. Die letzten Alben Brand New Day (1977) und Nuclear Blues (1980) wurden kaum noch wahrgenommen. Von den Mitgliedern der ersten Alben war zu diesem Zeitpunkt nur noch David Clayton Thomas dabei. Bei diversen Reunion-Versuchen in den späten 1980ern und frühen 90ern scharte sich eine neue junge Band um Clayton-Thomas, diese konnte jedoch nicht mehr an alte Erfolge anknüpfen.

Seit einigen Jahren nun hat sich eine neue Formation gebildet, um die alten Hits und den besonderen Sound wieder aufleben zu lassen. Erstmals seit langem hat dieses neue Ensemble wieder zur alten BS&T – Stärke und zu den früheren Qualitätsmerkmalen würdig zurückgefunden und feiert sensationeller Erfolge.

Reviews

„Band und Publikum zeigen Weltklasseform“ (Schwarzwälder Bote 30. 07. 12)

„Dann spielen die neun Musiker einen Titel  Single ihres Nummer-Eins-Albums aus dem Jahr 1970: «Hi-De-Ho». Die Menge singt, tanzt und grölt mit.“ (dpa zum Konzert in Karlsruhe im Juli 2010)

„Live hat die Band aber richtig viel Spaß und Können im Gepäck. Gerade bei ‚Spinning Wheel‘ und ‚Go Down Gamblin‘ kam der Blechparty-Gourmet voll auf seine Kosten.“ (Niedersächsische Allgemeine Zeitung 29.07.10)

„Scharfe und präzise Bläsersätze, druckvoller Bass, harte Gitarrenriffs, mächtiges Schlagwerk und variables Keyboard gab’s auch auf dem Hohentwiel zu hören. Das sind fraglos gute Musiker, alle neun.“ (Südkurier 20. 07. 12)

Video

BS&T – Live at Berklee College of Music

Aktuelle Line-up

Bo Bice (voc); Carl Fischer (lead-tp; MD); Brad Mason (tp); Dan Levine (tb); Ken Gioffre (sax; fl); Glenn McClelland (keys, leader); Leonardo Amuedo (git); Ric Fierabracci (b); Dylan Elise (dr);

Fotos

BS&TFotoNEW2016

BS&T_50th2017

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